Für Eisbahn in der Stadtmitte von Gunzenhausen ins Zeug gelegt

29.04.2015, 12:00 Uhr
Für Eisbahn in der Stadtmitte von Gunzenhausen ins Zeug gelegt

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Bileks Dank galt der Stadt Gunzenhausen, die dies ermöglicht hat. Die zeitaufwendige Besetzung des Kassenhäuschens und des Schlittschuhverleihs wurde nach Angaben der Vorsitzenden voll vom Eislaufclub und hier zum allergrößten Teil von den Stockschützen getragen. Sie kündigte an, dass der EC auch heuer mit von der Partie sein wird.

Bei dem Treffen ließ die Vorsitzende nach der Begrüßung und dem Totengedenken das vergangene Jahr Revue passieren und gab einen kurzen Ausblick auf die anstehenden Aktivitäten. Sie dankte der Stadt Gunzenhausen, die vorbildlich für die Sportler sorge, zum einen durch die Sportförderung und zum anderen durch die Sportlerehrung. Ein Dank ging auch an die unermüdlichen Helfer, die dafür Sorge tragen, dass die Anlage am Bärenwirtsweiher sauber und gepflegt aussieht. Im Einsatz sind hier vor allem Andreas Achinger, Alexander Petrov, Udo Kipfmüller und Günter Winkler. Nicht unerwähnt blieb das Engagement von Beate Peterreins und Margit Mehring und deren Tochter Kim als Trainer der Rollschuhläufer und Rollschuhläuferinnen. Laut Beate Peterreins ist heuer wieder ein Schaulaufen geplant. Das Motto lautet diesmal „Arielle, die Meerjungfrau“.

Für die Sparte der Stockschützen gab Günter Winkler einen kurzen Überblick über die Aktivitäten. Nach seinen Worten nahm man mit teilweise großem Erfolg an 36 Turnieren teil, wobei der erste Platz bei den Wettbewerben in Weißenburg, Donauwörth, Neumühle und Frankenliga C mit Aufstieg in die Frankenliga B belegt wurde. Die Erste konnte auf Eis die Spielklasse Oberliga Nord und auf Asphalt ebenfalls die Oberliga halten und die Zweite behauptete sich in der Frankenliga C. Heuer startete wieder eine Damenmannschaft in der Bezirksoberliga. Hier wurde der zweite Platz erreicht.

Die Kirchweihwanderpokalturniere mit insgesamt 18 Mannschaften aus Franken, Schwaben, Hessen und Baden-Württemberg waren wieder ein voller Erfolg. Insgesamt beteiligten sich am Spielbetrieb fünf Damen und 16 Herren. Die Zahl der am Training teilnehmenden Spieler ist um einiges höher. Durch die Eisbahn erhofft man sich, dass der eine oder andere den Weg zu den Stockschützen findet.
Der Bericht von Kassiererin Margit Mehring zeugte von einer soliden Kassenführung. Die Rechnungsprüfer Roland Eberle und Walter Karg lobten die saubere Rechnungsbelegung. Anschließend wurden die Ehrungen vorgenommen. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurde Alfred Holzschuh und für 50 Jahre Gertrud Hilpert (abwesend) geehrt. Für die Teilnahme am 600. Turnier wurde Erika Karg mit einem Gutschein bedacht.

Bürgermeister Karl-Heinz Fitz dankte für das Engagement beim Betrieb der Eisbahn, die heuer wiederholt werden soll. Die Turnhallensituation sei im Augenblick schlecht, da eine Sanierung anstehe, die im Jahr 2017 abgeschlossen sein solle.

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