Beim Fußball-A-Klassisten

Bastian Baumann und Marco Beck übernehmen bei den VfL-"Kickers" Treuchtlingen

25.03.2022, 09:12 Uhr
Freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit beim VfL Treuchtlingen (von links): Sportvorstand Christian Wißmüller, der neue Co-Trainer Marco Beck, der neue Spielertrainer Bastian Baumann und Abteilungsleiter Julian Erdinger.

© VfL Treuchtlingen, WT Freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit beim VfL Treuchtlingen (von links): Sportvorstand Christian Wißmüller, der neue Co-Trainer Marco Beck, der neue Spielertrainer Bastian Baumann und Abteilungsleiter Julian Erdinger.

Der 29-jährige Baumann löst somit den aktuellen Spielertrainer Lukas Hüttinger ab, der die Verantwortlichen zu Beginn des Jahres über sein Ausscheiden zum Saisonende informiert hatte. Der scheidende Trainer bleibt den „Grabenern“ aber als Spieler erhalten, da er nach vier Jahren bei dem aktuellen A-Klassisten ab Sommer erstmal keine neue Stelle antreten wird und somit beim VfL am Ball bleibt.

Bezirksliga-Erfahrung

Für Bastian Baumann ist es die erste Station im Herrenbereich als Trainer. Er wurde in der Jugend des VfL Treuchtlingen ausgebildet und spielte die letzten zehn Jahre beim SV Wettelsheim und konnte dort bereits Erfahrungen als Spieler in der Bezirksliga sammeln und zählte beim SVW über viele Jahre zu den Leistungsträgern. Unterstützt wird Bastian Baumann von einem VfL- Urgestein, denn mit Marco Beck wird ihm ein Co-Spielertrainer aus den eigenen Reihen an die Seite gestellt.

Die Führungsriege um Sportvorstand Christian Wißmüller und Abteilungsleiter Julian Erdinger bedankt sich bei Coach Lukas Hüttinger für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und ist froh darüber, mit Bastian Baumann und Marco Beck zwei Nachfolger gefunden zu haben, die die Strukturen im Verein und die Spieler bereits kennen und den Grabenern sowohl neben, als auch auf dem Platz weiterhelfen können, wie es in einer Pressemitteilung des VfL heißt.

Für den restlichen Verlauf der Saison bleibt das Ziel des VfL Treuchtlingen, weiter den vierten Platz in der A-Süd zu verteidigen und gegebenenfalls Boden zu den oberen Tabellenplätzen gut zu machen.

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