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Steigende AfD-Werte überschatten Koalitionsverhandlungen

05.04.2025, 21:16 Uhr
05.04.2025, Berlin: Thorsten Frei (CDU), erster parlamentarischer Geschäftsführer der Union, gibt zu Beginn der Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD vor dem Konrad-Adenauer-Haus ein Pressestatement.

© Christophe Gateau/dpa 05.04.2025, Berlin: Thorsten Frei (CDU), erster parlamentarischer Geschäftsführer der Union, gibt zu Beginn der Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD vor dem Konrad-Adenauer-Haus ein Pressestatement.

+++ Top-Verhandler von CDU, CSU und SPD ringen angesichts einer in Umfragen immer stärker werdenden AfD weiter um die Finanzierung zentraler Projekte einer schwarz-roten Koalition. „Um die AfD wieder kleiner zu machen, kommt es darauf an, dass wir jetzt liefern.

+++ CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sieht bei den schwarz-roten Koalitionsverhandlungen in Berlin viel Einigungsbereitschaft bei den Beteiligten. „Heute beugen wir uns über die dicken Klopper, das heißt, diejenigen Themen, die jetzt nicht geeinigt sind“, sagte er am Morgen beim Betreten des Konrad-Adenauer-Hauses vor Beginn einer neuen Runde.

+++ Bei einem kleinen Parteitag wollen sich die Grünen an diesem Sonntag (13.00 Uhr) mit ihrem enttäuschenden Abschneiden bei der Bundestagswahl und der neuen Rolle in der Opposition beschäftigen.

Markus Söder, (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, nehmen an einer Pressekonferenz nach den Sondierungsgesprächen von Union und SPD im Bundestag teil. (zu dpa: «Konsens und Dissens vor neuer Phase der Koalitionsgespräche»)

Markus Söder, (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, nehmen an einer Pressekonferenz nach den Sondierungsgesprächen von Union und SPD im Bundestag teil. (zu dpa: «Konsens und Dissens vor neuer Phase der Koalitionsgespräche») © Kay Nietfeld/Kay Nietfeld/dpa