Krieg gegen die Ukraine
Laut Medienberichten: USA und Ukraine vereinbaren wohl Details zu umstrittenen Rohstoff-Deal
26.02.2025, 08:25 Uhr
+++ Der umstrittene Rohstoffdeal zwischen der Ukraine und den USA soll Medienberichten zufolge nach tagelangem Ringen unterschriftsreif sein. Beide Seiten haben sich demnach auf Details eines Vertrags geeinigt. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher nicht. Zur Unterzeichnung könnte es bereits an diesem Freitag kommen: Dann soll der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Washington reisen, wie US-Präsident Donald Trump bekanntgab.
+++ Europäische Staats- und Regierungschefs wollen an diesem Wochenende auf einem weiteren Sondergipfel über die Ukraine-Politik beraten. Gastgeber ist dieses Mal der britische Premierminister Keir Starmer. Aus Brüssel werden EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa erwartet. Den genauen Tag nannte Starmer nicht, dem Vernehmen nach ist das Treffen für Sonntag angesetzt.
+++ Die slowakische Tageszeitung "Pravda" schreibt am Dienstag zu drei Jahren Krieg in der Ukraine:
"Der Krieg dauert schon viel zu lange und so spricht man nun immer mehr über Frieden. Aber Donald Trump spricht darüber in äußerst seltsamen Worten. Über die Ukraine äußert er sich so, als ob sie der Aggressor wäre. Auch darum ist es notwendig, dass die europäischen Führer ihre Beratungen über die Zukunft der Ukraine direkt in Kiew abhalten. Solche Gesten der Solidarität und Sympathie braucht die Ukraine. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat geschrieben: "Wir sind in Kiew, weil die Ukraine Europa ist." Genau so ist es. Die Kiewer und die ganze Ukraine brauchen es, solche Worte zu hören."
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